Die Fenster sind alt – was nun?
Zustand, Anschlüsse und eine mögliche gemeinsame Erneuerung prüfen. Eigentumszuordnung und notwendige Entscheidungen sind vor der Beauftragung mit der Verwaltung zu klären.
Gemeinsam sanieren · Lübeck & Umgebung
Sie möchten Ihre Wohnung oder das gemeinsame Gebäude energetisch verbessern? Wir erklären die technischen Möglichkeiten und helfen, den nächsten Schritt mit Ihrer WEG vorzubereiten.
Ihre Rolle in der WEG
In einer WEG betrifft eine Sanierung oft mehr als die eigene Wohnung. Ob Bauteile gemeinschaftliches Eigentum oder Sondereigentum betreffen und welche Entscheidungen notwendig sind, muss im Einzelfall geklärt werden. Sprechen Sie Ihre Verwaltung frühzeitig an, bevor Sie Arbeiten beauftragen. EINMAL6 unterstützt bei den technischen Fragen.
Unsere Unterstützung
Zustand, Anschlüsse und eine mögliche gemeinsame Erneuerung prüfen. Eigentumszuordnung und notwendige Entscheidungen sind vor der Beauftragung mit der Verwaltung zu klären.
Die Anschlüsse beider Bauteile sollten aufeinander abgestimmt sein. Eine gemeinsame Planung kann helfen, auch wenn die Umsetzung in mehreren Etappen erfolgt.
Heizbedarf, vorhandene Technik und Gebäudeeigenschaften müssen zusammen betrachtet werden. Eine Wärmepumpe ist eine mögliche Lösung, deren Eignung objektbezogen geprüft wird.
Neben der Dachfläche spielen Zustand, technische Voraussetzungen und die Nutzung des Stroms eine Rolle. Das passende Konzept und die Entscheidungen der WEG sind gesondert zu klären.
Dachaufbau und Zustand bilden die Grundlage. Weitere anstehende Dacharbeiten und eine mögliche Photovoltaikanlage sollten in der Planung mitgedacht werden.
Beschreiben Sie Bedarf und Ziel und sprechen Sie Verwaltung oder Beirat an. Technische Informationen und ein klar abgegrenztes Angebot können die gemeinsame Diskussion unterstützen.
Schritt für Schritt
Was soll am Gebäude verbessert werden? Bekannte Probleme und Wünsche sammeln.
Vorhandene Planungen, Zuständigkeiten und das weitere Vorgehen klären.
Den Bestand mit den beteiligten Fachleuten prüfen und mögliche Maßnahmen einordnen.
Leistungen, Kosten, Varianten und Schnittstellen nachvollziehbar zusammenstellen.
Die WEG klärt erforderliche Beschlüsse, rechtliche Fragen und Finanzierung.
Programmbedingungen und erforderliche Reihenfolge prüfen, bevor die Umsetzung startet.
Die vereinbarten Arbeiten koordiniert durchführen und dokumentieren.
Sechs Maßnahmen – ein Ansprechpartner
Gerade bei größeren Mehrfamilienhäusern hängen Maßnahmen oft zusammen. Wir betrachten nicht nur ein einzelnes Produkt, sondern Bauteile, Anschlüsse und den sinnvollen Gesamtzusammenhang.
Bauteile, Anschlüsse und das Erscheinungsbild des Gebäudes gemeinsam betrachten.
Leistung kennenlernen02Die Gebäudehülle verbessern und Schnittstellen zu Fenstern, Dach und Sockel abstimmen.
Leistung kennenlernen03Den Dachaufbau prüfen und Dämmung, Anschlüsse und weitere Dachmaßnahmen koordinieren.
Leistung kennenlernen04Wärmeverluste zum unbeheizten Keller reduzieren – passend zu Leitungen und Raumhöhen.
Leistung kennenlernen05Heizbedarf, bestehendes System und Gebäudesituation als Grundlage der Planung erfassen.
Leistung kennenlernen06Dachflächen, technische Voraussetzungen und ein geeignetes Nutzungskonzept prüfen.
Leistung kennenlernenGemeinsam entscheiden
Ein gutes Angebot ist eine Grundlage – nicht der Ersatz für die Entscheidungen Ihrer Gemeinschaft.
Erhaltung und bauliche Veränderungen sind rechtlich zu unterscheiden. Welche Entscheidungen für Ihr Vorhaben erforderlich sind, ist im Einzelfall zu prüfen.
Leistungsumfang und Kosten nachvollziehbar erfassen. Kostenverteilung, Rücklagen, mögliche Finanzierung und Förderung sind gesondert mit den zuständigen Beteiligten zu klären.
Teilungserklärung, Gemeinschaftsordnung und vorhandene Beschlüsse können für das Vorgehen relevant sein. Daraus lassen sich keine pauschalen Zusagen für alle WEGs ableiten.
Die Verwaltung handelt im Rahmen ihrer gesetzlichen und durch Beschluss festgelegten Befugnisse. Die notwendige Bevollmächtigung ist vor der Beauftragung zu klären.
Frühzeitig mitdenken
Je nach Maßnahme und Voraussetzungen können Programme von KfW oder BAFA infrage kommen. Antragsteller, technische Anforderungen und die zulässige Reihenfolge von Antrag, Vertrag und Umsetzung müssen zum konkreten Vorhaben passen.
Bei Bedarf koordinieren wir die Abstimmung mit unseren Energieberatungs-Partnern. Förderbedingungen können sich ändern; ein Anspruch oder eine Bewilligung wird nicht zugesichert.
Fördermöglichkeiten im ÜberblickHäufige Fragen
Klären Sie zunächst Eigentumszuordnung, Regelungen der Gemeinschaft und notwendige Zustimmungen mit der Verwaltung. Dass ein Bauteil nur Ihre Wohnung betrifft, bedeutet nicht automatisch, dass Sie es ohne Abstimmung verändern dürfen.
Sie können einen Bedarf benennen und eine erste technische Anfrage stellen. Für Arbeiten am gemeinsamen Gebäude müssen Zuständigkeit, Beschlusslage und Beauftragung gesondert geklärt werden.
Das hängt von Art und Umfang der Maßnahme sowie den Regeln und Befugnissen innerhalb Ihrer WEG ab. Die konkrete rechtliche Einordnung sollte durch Verwaltung und gegebenenfalls rechtliche Beratung erfolgen.
Nein, eine einheitliche Aussage ist nicht möglich. Kostenverteilung und Beteiligung hängen unter anderem von der Maßnahme und der Beschlusslage ab. Lassen Sie dies für Ihr Vorhaben gesondert prüfen.
Ja, sofern die technischen und rechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Wir betrachten trotzdem die Schnittstellen zu anderen Bauteilen, damit spätere Maßnahmen sinnvoll anschließen können.
Je nach Vorhaben können Programme von KfW oder BAFA infrage kommen. Wer antragsberechtigt ist und welche Voraussetzungen gelten, muss vorhabenbezogen und frühzeitig geklärt werden.
Ja. Für die weitere Planung sind Heizbedarf, vorhandenes System, Aufstellmöglichkeiten und Gebäudesituation zu prüfen. Eignung, Umfang und Entscheidungen der Gemeinschaft ergeben sich daraus, nicht aus einer pauschalen Empfehlung.
Zugänge, Bauphasen und Informationswege werden mit der Verwaltung abgestimmt. Dauer und Einschränkungen hängen von den vereinbarten Arbeiten und den Bedingungen am Gebäude ab.
Das hängt vom notwendigen Umfang der Aufnahme und Planung ab. Bitte fragen Sie Ihr Vorhaben an; wir klären mit Ihnen Leistungen und mögliche Kosten, bevor entsprechende Leistungen beauftragt werden.
Weitere Perspektiven
Weniger Koordinationsaufwand, klare Ansprechpartner und strukturierte Unterlagen für Sanierungsprojekte Ihrer WEGs.
Für HausverwaltungenTechnische Maßnahmen verständlich einordnen, Angebote vergleichen und Entscheidungen fundiert vorbereiten.
Für VerwaltungsbeiräteIhr nächster Schritt
Beschreiben Sie Ihr Objekt, die gewünschten Maßnahmen und den bisherigen Stand. Gemeinsam klären wir die nächsten technischen und organisatorischen Schritte.